Durstlöscher oder Zuckerbombe – welche Getränke sind gesund?

Zucker rinnt anstatt eines Getränks aus einer Limodose
Jetzt mal raus mit dem unnötigen Zucker, dann wird Limo vielleicht wieder genießbar! (über KI ChatGPT automatisch generiertes Bild, Idee: GehtSoGarNicht)

Wasser bedeutet Leben. Ohne Wasser würden wir nicht existieren. Es ist also der ideale Durstlöscher. Umso wichtiger ist es, dieses kostbare Gut zu schützen. Denn Verunreinigungen können Krankheiten hervorrufen und schaden uns letztendlich allen. Sämtliche Getränke, die wir zu uns nehmen, basieren natürlich auf Wasser. Damit wir auch genügend trinken, wird es uns gern mit allerlei Mitteln schmackhaft gemacht, denn Wasser allein ist vielen Menschen einfach zu fad. Ob nun fruchtig oder herb, still oder sprudelnd, kalt oder heiß: Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) empfiehlt vor allem Leitungswasser für die tägliche Flüssigkeitsaufnahme. Unser Leitungswasser unterliegt strengen Kontrollen und ist deshalb bedenkenlos trinkbar. Auch Mineralwasser und ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee eignen sich gut, um den täglichen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Schwarz- und Grüntee (natürlich auch ohne Zucker) tragen ebenso wie Kaffee zur Flüssigkeitszufuhr bei. Wegen des Tein- bzw. Koffeingehalts sind sie jedoch nur bedingt empfehlenswert und sollten in Maßen getrunken werden.

Die meisten anderen fruchtigen und koffeinhaltigen Kaltgetränke enthalten Zucker oder Zuckerersatzstoffe. Sie zählen nicht zu den Durstlöschern und sind ungesund. Auch alkoholische Getränke sind nicht als Durstlöscher geeignet. Sie sind reine Genussmittel und gesundheitlich generell nicht empfehlenswert. Deshalb sollte man, wenn überhaupt, nur sehr wenig davon konsumieren. Milch gehört, obwohl sie flüssig ist, nicht zu den Getränken, sondern zu den Nahrungsmitteln.

Auf die Menge kommt es an

Wie viel Flüssigkeit man pro Tag benötigt, hängt von mehreren Faktoren ab. Die DGE gibt 2,6 Liter für einen durchschnittlichen Erwachsenen an. Kinder sollten bezogen auf ihr Körpergewicht normalerweise mehr trinken als Erwachsene. Mit fortgeschrittenem Alter sinkt die nötige Menge ein wenig. Flüssigkeit nehmen wir hauptsächlich durch Trinken zu uns. Doch auch Nahrungsmittel enthalten Wasser! Das kann beispielsweise eine Suppe sein. Auch einige Obst- und Gemüsesorten wie Gurken oder Wassermelonen sind besonders wasserhaltig. Wer sehr aktiv ist, eine erhöhte Proteinzufuhr hat oder an Krankheiten wie Fieber oder Durchfall leidet, braucht mehr Flüssigkeit als der Durchschnitt. Sommerliche Temperaturen entziehen dem Körper auch Wasser und dieses Defizit gleichen wir durch Trinken aus. Wenn sich Durst bemerkbar macht, ist das bereits ein Warnsignal dafür, dass Flüssigkeit fehlt, weshalb man auch ohne Durstefühl am Glas nippen sollte. Im Alter nimmt dieses Durstgefühl aber ab, weswegen Senioren oft zu wenig trinken. Dann hilft Trinken nach Plan: regelmäßig zu und zwischen den Mahlzeiten. Auch diverse Apps können uns daran erinnern, dass wir Wasser brauchen.

Leitungswasser vs. Mineralwasser

Hinweis: Nicht überall auf der Welt ist Leitungswasser trinkbar! Dieser Beitrag bezieht sich auf die Situation in Deutschland. Anderswo kann das Wasser unter Umständen mit verschiedenen Keimen belastet sein, die beispielsweise Durchfallerkrankungen verursachen.

Wasser muss prickeln, denken die meisten Menschen. Eine Umfrage von YouGov aus dem Jahr 2024 zeigt, dass Mineralwasser medium am häufigsten eingekauft wird. Wer stilles Wasser bevorzugt, geht in der Regel direkt zum Wasserhahn. Das ist eine ziemlich einfache Variante, spart man doch Zeit und das Schleppen von Kisten. Weder Glas- noch PET-Flaschen fallen an. Es gibt also keinen Verpackungsmüll. Wassersprudler versetzen das Leitungswasser für die Sprudelfans mit Kohlensäure. Etwas ausgepresste Zitrone oder ein paar Früchte dazu und fertig ist das Erfrischungsgetränk mit Geschmack.

Wer Leitungswasser als Durstlöscher meidet, hat dafür unterschiedliche Gründe. Es kann durchaus sein, dass es nicht schmeckt, denn die Wasserqualität ist regional verschieden. Das kann am Härtegrad liegen oder an zugesetztem Chlor. Auch alte Wasserleitungen können ein Grund für einen unangenehmen Geschmack sein. Dazu gleich noch ein Hinweis: Die o. g. strenge Kontrolle des Leitungswassers kann der Gesetzgeber nur bis zur Grundstücksgrenze sicherstellen. Durch alte Rohrleitungen im Haus kann über Korrosion oder Abgabe von Fremdstoffen tatsächlich eine Gesundheitsgefahr bestehen. Bei Verdacht hilft gerade bei Altbauten ein professioneller Wassertest aus dem Labor weiter.

Viele Menschen fürchten, dass unser Leitungswasser voller Medikamentenrückstände und Pestizide ist. Da Arzneimittel teilweise über den Urin ausgeschieden werden, liegt die Vermutung nahe, dass sie sich über den Wasserkreislauf im Trinkwasser ansammeln. Doch solche Stoffe werden in den Aufbereitungsanlagen gut gefiltert, sodass nur minimale Partikel verbleiben können. Die geringe Konzentration ist nach heutigem Kenntnisstand völlig unbedenklich. Es ist schon deutlich wahrscheinlicher, dass durch den Verzehr von Fleisch, besonders aus konventioneller Haltung, Rückstände von Antibiotika und anderen Medikamenten in unseren Organismus gelangen.
Bei Pestiziden ist es ähnlich. Hier gelten sehr strenge Vorgaben durch die Trinkwasserverordnung, deren Einhaltung auch geprüft wird. In der Regel liegen die Werte weit unterhalb der Grenze und sind vielfach nicht einmal messbar. Kommt es dennoch versehentlich zu einer Überschreitung, muss die Bevölkerung darüber informiert werden.

In den sozialen Medien tauchte Anfang 2026 das Gerücht auf, unser Leitungswasser sei nicht mehr trinkbar. Angeblich soll neben Medikamentenresten auch Mikroplastik eine ernstzunehmende Gesundheitsgefahr darstellen. Solche Aussagen sind allerdings völlig aus der Luft gegriffen, auch wenn es für die meisten unter dieser Kategorie zusammengefassten Stoffe noch keine ausreichenden Datenanalysen gibt. Anlass für die Vermutung könnte die Festsetzung von Grenzwerten für Ewigkeits-Chemikalien (PFAS) und einige andere Stoffe gewesen sein, die potenziell als krebserregend gelten. Der Schritt ist jedoch kein Grund zur Panik, sondern positiv zu bewerten, weil man nun speziell diese Partikel unter die Lupe nimmt und die Anlagen entsprechend aufrüstet, um eine noch bessere Wasserqualität zu garantieren.

Einen Haken gibt es aber trotzdem: die Haltbarkeit! Wasser aus dem Hahn sollte rasch getrunken werden, denn es ist anfällig für Keime. Keinesfalls darf es längere Zeit der Wärme ausgesetzt sein. Bei Flaschenwasser ist die Gefahr des Verderbens eher gering. Ungeöffnet ist es sehr lange haltbar. Nach dem Öffnen sollte man es aber auch zeitnah verbrauchen. Einerseits schmeckt es nach einer Weile schal und die Kohlensäure verfliegt. Sind die Flaschen aus Kunststoff, könnten sich außerdem mit der Zeit Partikel aus dem Material herauslösen und ins Wasser gelangen. Als Faustregel gilt daher: nach Anbruch innerhalb von drei Tagen austrinken.

Tea Time mit gutem Gewissen?

Tee ist bekanntermaßen neben Wasser das gesündeste Getränk. Die Natur liefert uns verschiedene Geschmacksrichtungen, wobei manche der verwendeten Pflanzen sogar eine zusätzliche gesundheitliche Wirkung haben. Aufgebrühter Tee lässt sich warm oder kalt trinken und eignet sich damit für kühle und heiße Tage gleichermaßen.

Doch trotzdem ist der Genuss nicht unbedingt unbeschwert. Immer wieder werden in Proben bedenkliche Stoffe festgestellt, u. a. Schwermetalle und Pestizide sowie das umstrittene Herbizid Glyphosat. Zur Verhinderung von Vogelfraß wird bereits bei der Aussaat einiger Teesorten Anthrachinon eingesetzt. Bei der Weiterverarbeitung können Rückstände im Produkt zurückbleiben. Betroffen ist hier vor allem Schwarztee. Selbst Bio-Tees sind nicht frei von diesen Rückständen.

Auch giftige Pyrrolizidinalkaloide (PA) können im Tee enthalten sein. PA sind in der Natur vorkommende Stoffe, die zum Beispiel durch das unbeabsichtigte maschinelle Miternten von Beikräutern ins Endprodukt gelangen. Das betrifft Bio-Produkte ebenso wie konventionelle Lebensmittel. Besonders für Kinder, Schwangere und Stillende sind PA problematisch. Sie sind krebserregend, erbgutschädigend und können Leberschäden verursachen. Besonders belastet ist laut Testergebnissen Kamillentee, weil die Blütenköpfe der Kamille fast wie Greiskraut aussehen. Auch in Grün- und Schwarztee wurden größere Mengen an PA festgestellt, wogegen Fencheltee in dieser Hinsicht weniger bedenklich ist. Beikräuter fallen hier leichter auf und können aussortiert werden. Früchtetee enthält keine PA. Übrigens können Beikräuter nicht nur in Tees, sondern auch in Gewürzen und Salaten vorkommen.

Tee kann neben Pflanzenschutzmitteln und PA auch Mineralöl- und Schmiermittelrückstände enthalten. Während das Schmiermittel durch die Erntemaschinen ins Produkt gelangt, sind die Mineralöle auf die Verpackung zurückzuführen. Das passiert dann, wenn recyceltes Material zum Einsatz kommt, das vorher mit Farben auf Mineralölbasis bedruckt war. Besonders davon betroffen ist Matcha-Tee. Da die Giftstoffe je nach Herkunftsland variieren (Indien setzt Pflanzenschutzmittel sparsamer ein als China), sollten Teetrinker nicht immer dieselbe Sorte vom gleichen Hersteller genießen.

Fruchtsaft und Smoothie, das klingt gesund

Allgemein soll man ja viel Gemüse und Obst essen. Allerdings steckt besonders im Obst jede Menge Zucker, wenn auch nicht ganz so viel wie in Limonade. Obwohl ein frisch gepresster Orangensaft deutlich gesünder ist als industriell gefertigter Saft oder Nektar, sollte man es damit nicht übertreiben.

Im Laden verrät schon die Bezeichnung, wie viel Frucht tatsächlich im Getränk enthalten ist. Direktsaft oder Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat kommen dem frisch gepressten Saft am nächsten, denn sie dürfen keinen zusätzlichen Zucker und keine künstlichen Aromen enthalten. Die Bezeichnungen Nektar und Fruchtsaftgetränk lassen darauf schließen, dass mehr als nur Frucht enthalten ist. Hierbei wird Wasser zugefügt, Süße aus Zucker oder Honig ist auch erlaubt. Dies ist in manchen Fällen wie z. B. bei Bananen oder Sauerkirschen sogar dringend notwendig. Pur enthält ihr Saft zu viel Fruchtfleisch oder Fruchtsäure, weshalb sie eher als Nektar angeboten werden. Fruchtsaftgetränke hingegen bestehen zu großen Teilen aus Wasser und werden deshalb auch als Durstlöscher verkauft. Ihr Fruchtanteil ist entsprechend sehr gering. Durch die zahlreichen zugesetzten Aromen und Süßungsmittel schaden sie jedoch mehr, als sie nützen.

Vorsicht ist besonders vor den knallbunt bedruckten Aluminiumtrinkbeuteln eines bekannten deutschen Herstellers von Fruchtsaftgetränken geboten, deren Name an Urlaub und Sommerspaß denken lässt. Das Unternehmen erhielt bereits vor Jahren einen Negativpreis von Foodwatch wegen seines aggressiven Marketings, das stark auf Kinder ausgerichtet ist und diese zu ungesundem Trinkverhalten animiert. Bis heute hat sich daran nicht viel geändert. Hinzu kommt, dass besagte Firma sich aus ihrer Verantwortung für die Umwelt herausnehmen will und seit 2020 u. a. aktiv Lobbyismus für eine Rückkehr zu Kunststoffstrohhalmen betreibt. Dabei landen gerade ihre Verpackungen laut Umweltschützern sehr häufig irgendwo in der Gegend und sorgen für Vermüllung. Wer seinen Kindern und der Umwelt etwas Gutes tun will, der sollte sich für eine andere Getränkealternative entscheiden.

Smoothies erfreuen sich großer Beliebtheit, weil man so auf einfache Weise eine ganze Menge Obst und Gemüse konsumieren kann. Wer einen Standmixer besitzt, kann sich die Vitaminbombe auch selbst zubereiten. Doch besonders bei reinen Obstsmoothies ist Vorsicht geboten. Denn wenn man ausschließlich kalorienreiche Obstsorten verwendet, hat man am Ende nicht nur Vitamine, sondern auch übermäßig viel Zucker drin. Beeren sind noch vergleichsweise kalorienarm. Verwendet man stattdessen Gemüse, braucht man sich um die Energiezufuhr weniger Sorgen zu machen. Je grüner der Drink, desto besser! Übrigens: Wer mit dem Geschmack des fertigen Gemischs nicht zufrieden ist, kann diesen mit Gewürzen noch anpassen.

Wichtig ist auch, einen Smoothie nicht zusätzlich zur empfohlenen Menge an Obst und Gemüse (drei Portionen am Tag bzw. etwa 625 g) zu sich zu nehmen, sondern lieber eine Portion zu ersetzen. Denn sonst kommt man schnell auf sehr viele Kalorien. Was die eigenen Vorlieben angeht, kann man sich von den vielen Anregungen im Internet inspirieren lassen. Ein interessanter Punkt bei der Auswahl wäre noch das Zusammenspiel der Vitamine und Spurenelemente in Kombination mit sogenannten Antinährstoffen. Diese kommen natürlicherweise in Lebensmitteln vor, sie sind beispielsweise für Geschmack und Farbe verantwortlich. Doch sie binden auch wichtige Substanzen an sich, die dann von uns nicht mehr so gut verwertet werden können. So hemmt z. B. die in Spinat und Rhabarber vorkommende Oxalsäure die Aufnahme von Eisen, Kalzium und Magnesium. Ein evtl. bereits existierendes Defizit wird also noch verstärkt, wenn diese Antinährstoffe in größeren Mengen konsumiert werden.

Wasser mit Geschmack: Eine gute Alternative für Wassermuffel?

Manche Menschen mögen kein Wasser, weil es geschmacklos ist. Dabei ist die Lösung ganz einfach! Aromatisiertes Wasser, Infused Water, Vitaminwasser usw. sind Begriffe, die in jeder Getränkeabteilung zu finden sind. Verschiedene Geschmacksrichtungen sorgen hier für Abwechslung. So trinkt man spielend genügend Wasser, ohne dass es langweilig wird. Das klingt erst einmal gut.

Doch anstatt blindlings nach der ersten Flasche mit den bunten Früchten auf dem Etikett zu greifen, sollte man sich die Zutatenliste genauer ansehen. Der Fruchtgeschmack kommt nämlich keineswegs von echtem Obst, sondern vielmehr aus dem Chemielabor. Auch wenn es beispielsweise nach Beeren schmeckt, muss das Aroma nicht unbedingt aus Beeren hergestellt worden sein. Zudem enthalten diese Wässer oft Zucker oder Süßstoffe, was sich besonders bei hoher Trinkmenge schon wieder negativ auf die Gesundheit auswirkt.

Auch die eventuell zugesetzten Vitamine halten nicht unbedingt das, was sie versprechen. Meist handelt es sich um Vitamin C und verschiedene B-Vitamine. Ein deutscher Durchschnittsbürger, der auch gelegentlich Fleisch verzehrt, ist in der Regel dahingehend gut versorgt. Wer nicht erwiesenermaßen an einem Vitaminmangel leidet, braucht sie nicht unbedingt, denn Überschüsse werden nicht vom Körper verwertet, sondern einfach wieder ausgeschieden. Fettlösliche Vitamine wie D und E brauchen hingegen eine fetthaltige Mahlzeit, um im Körper gelöst zu werden. Sonst verschwinden auch sie ungenutzt wieder im Abwasser.

Wenn auf der Flasche mit gesundheitlichen Vorteilen wie der Vorbeugung vor Müdigkeit oder Kopfschmerzen geworben wird, sollte man sich davon nicht blenden lassen. Es gibt keinerlei Beweise für derartige Wirkungen. Vielmehr ist dies eine Marketingstrategie, um den Absatz zu steigern.

Wahrscheinlich kennt der eine oder andere die Alternative zu den Vitaminwässern: fruchtige Wasserzusätze in Tabletten- oder Pulverform bzw. als Sirup. Was in den sozialen Medien schon einen regelrechten Hype ausgelöst hat, ist nicht neu. Denn mit Trinkwassersprudlern und Sirup kann man sich schon seit Jahren sein eigenes Getränk herstellen. Doch auch hier kommen fast immer Zucker oder Zuckeraustauschstoffe hinein. Der intensive Geschmack entsteht durch zugesetzte Aromen.

Gesünder ist es, selbst zu experimentieren. Dazu eignen sich Lebensmittel in Bio-Qualität bzw. aus dem eigenen Garten natürlich am besten. Wasser lässt sich nämlich nicht nur mit Zitrone oder Orange aufpeppen, sondern auch mit Gurken, Beeren und erfrischender Minze. Nimmt man einfach Leitungswasser als Grundlage, spart man sich – wie oben schon erwähnt – Schlepperei und Kosten. Nebenbei schont man noch die Umwelt.

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