Durstlöscher oder Zuckerbombe – welche Getränke sind gesund?

Die bunte Welt der Erfrischungsgetränke
Zucker rinnt anstatt eines Getränks aus einer Limodose
Jetzt mal raus mit dem unnötigen Zucker, dann wird Limo vielleicht wieder genießbar! (über KI ChatGPT automatisch generiertes Bild, Idee: GehtSoGarNicht)

Seit Jahren sind sie beliebt, die verschiedenen Limonaden und Colas großer amerikanischer Produzenten. Überall auf der Welt findet man sie auf den Speisekarten der Imbissbuden und Restaurants. Es gibt sie mit oder ohne Koffein, in Flaschen oder Dosen, teilweise als Lizenzprodukte mit Motiven bekannter Figuren aus Film und Fernsehen. So ist für jeden Geschmack und jede Altersgruppe etwas dabei. Und alle Jahre wieder rollen die roten, festlich strahlenden Lkws durchs Land und lassen Kinderaugen leuchten. Man kommt sozusagen nicht an diesen Marken vorbei. Erfrischungsgetränke oder auch Softdrinks heißen die alkoholfreien, meist kohlensäure- und stark zuckerhaltigen Erzeugnisse, die schon lange nicht mehr ausschließlich aus Amerika kommen, sondern weltweit Konkurrenz bekommen haben.

Durch das Zusammenspiel von Kohlensäure, diversen Säuerungsmitteln wie Phosphorsäure und den Einsatz von Aromen erzeugen sie beim Konsumenten ein Gefühl der Frische, was die Softdrinks besonders an heißen Tagen beliebt macht. Zudem gibt der Zucker einen kurzfristigen Energieschub. Kommt noch Koffein oder Taurin (als Ergänzungsmittel besonders in Energydrinks enthalten) dazu, fällt dieser Effekt noch stärker aus.

Doch die übermäßige Süße hat bei regelmäßigem Verzehr negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Es ist hinreichend bekannt, dass die Zuckersäuren den Zahnschmelz angreifen, weswegen schon junge Menschen Zahnprobleme bekommen können, wenn sie ständig diese Getränke konsumieren. Gerade für die Zähne sind Cola und Co. schädlicher als z. B. ein Stück Kuchen oder eine Handvoll Fruchtgummis. Denn während der Kuchen in wenigen Minuten verzehrt ist, nippt man über längere Zeit am Getränk. Wer Softdrinks also immer wieder über den Tag verteilt zu sich nimmt, setzt seine Zähne permanent dem Zucker aus! Eine ebenfalls offensichtliche Gefahr besteht darin, durch den dauerhaften Zuckerkonsum an Diabetes zu erkranken. Auch Übergewicht ist eine Folge, denn in den süßen Getränken stecken jede Menge leere Kalorien. Das heißt, beim Konsum tritt kein Sättigungsgefühl ein. Bereits Kinder leiden zunehmend unter Adipositas! Dr. Eckart von Hirschhausen bringt es in der Doku „Hirschhausen und der Zucker“ auf den Punkt: „Je mehr Softdrinks ich zu mir nehme, desto höher ist mein Risiko, zu sterben.“

Das Fatale dabei: Einfach aufzuhören, ist gar nicht so leicht. Denn die Softdrinks wirken durch den Zucker und ggf. das Koffein wie eine Droge. Es gab in der Vergangenheit bereits eine amerikanische Studie mit Jugendlichen, die untersucht hat, wie der plötzliche Verzicht auf diese Getränke auf die Probanden wirkt. In ihren Tagebüchern berichteten sie von einem starken Verlangen nach Softdrinks. Sie klagten über Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen usw., also über Symptome, die auch bei Drogenabhängigen auf Entzug vorkommen.

Interessanterweise scheint die Wirkung aber nicht auf alle Menschen gleich zu sein. Das mag genetisch bedingt sein oder von den eigenen Gewohnheiten abhängen. Auch ich selbst habe eine Zeit lang Softdrinks in Maßen konsumiert. Irgendwann war mir das dann doch zu süß und die viele Kohlensäure darin mochte ich auch nicht sonderlich. Deshalb bin ich weitgehend auf stilles Wasser umgestiegen. Mittlerweile habe ich eine regelrechte Abneigung vor diesen Pseudoerfrischungen entwickelt. Teilweise riechen sie mir schon zu intensiv. Kurz gesagt: Ich brauche sie nicht und bin auch froh darüber.

Light, Zero etc. – Die Tücken der Zuckerersatzstoffe

Gerade wer schon an Diabetes oder Übergewicht leidet, greift evtl. lieber zu Zuckerersatz, um die Krankheit in den Griff zu bekommen. Aber auch als gesunder Mensch könnte man meinen, das sei eine gute Möglichkeit, seinen Zuckerkonsum zu reduzieren, damit es gar nicht erst zu Problemen kommt.

Als typischer Ersatz für Kristallzucker werden Fruchtsaftkonzentrate oder Glukose- bzw. Fruktosesirup verwendet. Durch ihre hohe Konzentration an energiereichen Kohlenhydraten sind sie jedoch nicht besser als gewöhnlicher Haushaltszucker, sondern in erster Linie billiger. (siehe unseren Artikel zum Thema Isoglukose)

Das Angebot an zuckerfreien Lebensmitteln und Getränken ist groß. Light-Produkte erwecken den Anschein, eine gesündere Alternative zu sein, und „Zero Zucker“ klingt noch verlockender. Sieht man sich die Zutatenliste dieser Produkte an, findet man dort Begriffe wie Acesulfam-K, Aspartam, Stevia, Saccharin oder Sucralose. Diese erzeugen die von uns gewohnte Süße.
Doch haben sie die gewünschte Wirkung? Zumindest verringern sie den Zuckergehalt und damit auch die Kalorien, die man mit den Getränken zu sich nimmt. Die Sache hat aber einen Haken, den Dr. von Hirschhausen im Rahmen seiner Doku mit einem eindrucksvollen Selbsttest nachwies. Das Ergebnis: Im MRT zeigten sich bereits wenige Minuten nach dem Verzehr Veränderungen. Die Süßstoffe aktivieren nämlich das Belohnungszentrum, sodass man eher Hunger auf Süßes bekommt! Wer dem nachgibt, erreicht also genau das Gegenteil von dem, was er eigentlich will.

Obwohl die Studienlage noch relativ dünn ist, wächst mittlerweile außerdem der Verdacht, dass der dauerhafte Konsum der Ersatzstoffe ungewünschte Nebenwirkungen haben kann. In einem Versuch über einen kurzen Zeitraum zeigte sich bei den Probanden bereits eine Beeinträchtigung der Glukosetoleranz (die Vorstufe zu Diabetes mellitus) und des Mikrobioms. Werden die Stoffe über viele Jahre konsumiert, steigt das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten.

Ist eine Zuckersteuer die Lösung?

Mit Blick auf die gesundheitlichen Folgen des übermäßigen Zuckerkonsums wird der Ruf nach einer Besteuerung von zuckerhaltigen Getränken immer lauter. Als Vorbild gilt Großbritannien, wo bereits 2018 eine solche Abgabe eingeführt wurde. Eine Zuckersteuer wäre keine absolute Neuerung. In Deutschland gab es bereits fast ein ganzes Jahrhundert lang eine Abgabe auf inländisch gewonnenen Zucker aus Zuckerrüben. Mit dem Inkrafttreten des Europäischen Binnenmarktes 1993 wurde die Rübenzuckersteuer aber abgeschafft. Damals hieß es, man wolle dadurch Wettbewerbsverzerrungen vermeiden. Die Bundesregierung stellt aktuell eine Wiedereinführung einer Zuckersteuer für 2028 in Aussicht. Ob es dazu kommt, werden wir sehen.

In Großbritannien jedenfalls zeigt die Besteuerung Wirkung. Die Statistiken belegen, dass der Verkauf von zuckerhaltigen Getränken deutlich gesunken ist. Den Hauptanteil daran tragen die Getränkehersteller, die ihre Rezeptur angepasst haben. Doch auch die Bevölkerung selbst zeigt ein verändertes Kaufverhalten. Ob in den neuen Mischungen jetzt zur Kompensation verstärkt die oben erwähnten, ebenfalls problematischen Zuckerersatzstoffe zum Einsatz kommen, darüber schweigen sich die Statistiken allerdings aus.

Wann isotonische Getränke nützlich sind

Isotonische Getränke bilden eine Gruppe für sich, denn sie sind nicht nur mit Mineralstoffen, sondern auch mit Elektrolyten angereichert. Sie weisen dadurch den gleichen osmotischen Druck wie das menschliche Blut auf und können besonders gut verdaut werden.

Was für den Durchschnittsbürger eher irrelevant ist, hilft besonders Leistungssportlern. Neben einem erhöhten Flüssigkeitsbedarf müssen sie auch genügend Kohlenhydrate zuführen. Das geht gut mit Natriumchlorid (Kochsalz), weshalb dieses in erhöhter Menge in der Flüssigkeit enthalten ist. Auch Zucker oder Zuckerersatzstoffe tragen zur Energiezufuhr bei. Für Hobbysportler ist das alles nicht nötig, hier reicht Mineralwasser mit hohem Natriumgehalt oder evtl. eine Apfelschorle.

Wer aufgrund einer Durchfallerkrankung besonders viel Flüssigkeit verliert, braucht ebenfalls Elektrolyte. Doch statt eines isotonischen Getränks reicht normales Mineralwasser mit Zucker, etwas Kochsalz und Orangensaft (liefert Kalium), um dem Mangel entgegenzuwirken. Wer keinen O-Saft hat, kann auch eine Banane essen. Selbstgemachte Mischungen sind günstiger als isotonische Getränke aus dem Supermarkt oder spezielle Präparate aus der Apotheke.

Heilwasser als Allheilmittel?

Heilwasser enthält eine Fülle von Mineralstoffen. Genaugenommen ist Heilwasser daher nach dem Arzneimittelgesetz tatsächlich ein Arzneimittel, das aber frei verkäuflich in der Getränkeabteilung zu finden ist. Es wird oft in grüne Flaschen abgefüllt. Damit der Hersteller sein Wasser als Heilwasser bezeichnen darf, muss rechtlich gesehen eine Wirksamkeit belegt werden. Das macht sich auch beim Preis bemerkbar, denn der ist deutlich höher als beim normalen Mineralwasser.

Heilwasser hat in der Natur einen sehr langen Weg durch verschiedene Gesteinsschichten hinter sich, bevor es aus der Quelle sprudelt. Und je nachdem, welche Gesteinsarten es passiert hat, kann das Endprodukt in seinem Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen stark variieren. Mitunter ist die Konzentration so hoch, dass man es sogar schmecken kann! Der Geschmack variiert je nach Nährstoff und kann beispielsweise salzig oder metallisch sein. Heilwasser ist also nicht gleich Heilwasser. Wer wissentlich an Defiziten leidet, kann bewusst Heilwässer mit den notwendigen Inhaltsstoffen wählen, die wie bei Mineralwässern auf dem Etikett ausgewiesen sind.

Für einen gesunden Menschen ist der Konsum von Heilwasser nicht unbedingt notwendig, aber auch nicht schädlich. Bei manchen Vorerkrankungen sollte man jedoch mit dem Arzt sprechen, um bestimmte Stoffe nicht überzudosieren und evtl. Wechselwirkungen mit Medikamenten zu vermeiden.

Übrigens lässt sich Heilwasser auch äußerlich anwenden. Das geschieht in der Regel im Rahmen eines Kuraufenthalts an einer entsprechenden Quelle. In speziellen Kliniken kommt das Heilwasser in Bädern zum Einsatz. Auch die Inhalation ist möglich. An Orten, die einst der Salzgewinnung dienten, nutzt man dafür die heute noch erhaltenen Gradierwerke.

Ist Osmosewasser gesund?

Sauberes Wasser ohne schädliche Rückstände gibt es in der Natur nur noch selten. Selbst Quellwasser (die Grundlage für unsere Mineralwässer) weist zuweilen erhöhte Schadstoffwerte auf, besonders dann, wenn die Quelle nicht hoch oben im Gebirge liegt. Zum Glück ist es mittlerweile möglich, das eigene Leitungswasser selbst so zu filtern, dass man sich vor Viren, Schwermetallen, Mikroplastik, Medikamentenrückständen usw. keine Sorgen mehr machen muss. Sogar Kalk wird damit entfernt. Denn Anlagen mit Osmosefilter gibt es auch in handlicher Größe für den Privatgebrauch.

Die Funktionsweise der Umkehrosmose ist an die natürliche Osmose angelehnt. In der Natur filtern beispielsweise Zellmembranen oder Pflanzenwurzeln bestimmte Stoffe, um den Organismus zu versorgen. Bei der Umkehrosmose zur Wasseraufbereitung ist Druck nötig, um das Leitungswasser durch eine Membran zu pressen. Die dadurch gelösten Teilchen verbleiben auf der einen Seite, während nur das gereinigte Wasser durch die Membran gelangt. Normales Leitungswasser weist einen osmotischen Druck von etwa 2 bar auf. Damit die Umkehrosmose stattfinden kann, braucht es 3 bis 30 bar. Im größeren Stil wird so übrigens auch dem Meerwasser Salz entzogen, um es als Trinkwasser nutzen zu können. Der osmotische Druck des Meerwassers ist jedoch noch deutlich höher, weshalb auch ein höherer Gegendruck erzeugt werden muss.

Der Luxus eines Osmosefilters hat natürlich seinen Preis. Da wären zunächst einmal der Einbau und die Wartung einer solchen Anlage. Denn die Technik will gepflegt sein, besonders die Membran und die Filter! Genau dort lagern sich nämlich die ausgefilterten Teilchen ab und führen irgendwann zur Verstopfung. Außerdem sind diese Komponenten auch ein Tummelplatz für Keime, die sich schnell in die Tanks ausbreiten. Deshalb müssen Filter und Membran regelmäßig ausgetauscht werden (je nach Wasserqualität alle sechs bis zwölf Monate).
Für den Filterprozess selbst braucht es Zeit und Wasser. Je nach Anlage können pro gefiltertem Liter Trinkwasser drei bis acht Liter Abwasser anfallen. Wenn ein Großteil der Privatpersonen solche Anlagen nutzt, kann das in Großstädten, die ohnehin mit Wasserknappheit zu kämpfen haben, ein Problem werden. Die Erzeugung eines Liters Osmosewasser dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Wenn man also überlegt, wie viel Wasser aus dem Hahn man benötigt, kann man sich vorstellen, wie viel Geduld man aufbringen muss.
Nicht ganz unwichtig ist letztendlich auch der Platz, den eine solche Anlage braucht. Die erforderlichen Tanks platziert man im Schrank unterhalb des Spülbeckens, also dort, wo sonst ein Mülleimer, Putzmittel o. Ä. aufbewahrt werden. Gerade in kleineren Küchen, wo jeder Zentimeter Stauraum wichtig ist, kann das problematisch werden.

Wer trotzdem bereit ist, Kosten und Zeit zu investieren, und die Technik regelmäßig wartet, wird mit äußerst reinem Wasser belohnt, das in der Regel völlig geschmacksneutral ist. Denn die Filter und die Membran haben tatsächlich (fast) alles herausgefiltert, was kein Wasser ist. Es fehlen am Ende auch sämtliche Mineralien und Spurenelemente, die in Leitungswasser oder abgefülltem Quellwasser vorhanden sind. Nun nimmt man die meisten Nährstoffe ohnehin über die Nahrung auf und auch die Mengen im „normalen“ Wasser sind so gering, dass sie den täglichen Bedarf nicht decken. Wer aber bereits an Mangelernährung leidet, sei es durch ungesunde Lebensweise oder Krankheit, könnte durch den dauerhaften Konsum von gefiltertem Wasser das Defizit noch verstärken. In diesem Fall wäre zumindest ärztlicher Rat angebracht, inwiefern sich der Mangel ausgleichen lässt. Helfen könnten hier Mineralstoffpulver, die im Nachhinein wieder zugesetzt werden, oder die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Beides ist mit weiteren Kosten verbunden und nicht ganz unbedenklich, da man selbst die richtige Dosierung nicht abschätzen kann. Auch eine Überdosierung kann schaden!

Fazit

Ja, Wasser ist weitgehend geschmacklos. Doch als Durstlöscher schlägt es die meisten Alternativen allemal. Fruchtige Produkte aus dem Supermarkt sind fast immer mit Zucker oder anderen Zusatzstoffen versehen, was auf Dauer ungesund ist. Wenn man sich an die zugesetzten Aromen gewöhnt hat, kann es außerdem sein, dass andere Lebensmittel fortan fade schmecken. Und wer Flaschen, Dosen oder Kartons kauft, verursacht damit auch unweigerlich Verpackungsmüll.

Die optimale Lösung bleibt Leitungswasser. Um diesem Geschmack zu verleihen, sind frisch gepflückte Früchte oder auch Kräuter ideal. Ob als Pfefferminztee mit frischen Blättern oder einfach Wasser mit einer Scheibe Bio-Zitrone, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Selbst ungesüßte Limonaden lassen sich problemlos selbst herstellen. Wenn es mal ganz schnell gehen muss, kann man Wasser mit ungesüßtem Fruchtsaft im Verhältnis 3:1 mischen (drei Teile Wasser und einen Teil Saft).

Weiterführende Artikel

Kategorie: Werbung
Dick- und Krankmacher Isoglukose

Quellen

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. – Übersicht verschiedener Getränke
YouGov – Umfrage zu beliebten Wassermarken der Deutschen
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. – Wasser: Referenzwerte
WasserManufaktur – Haben die Leitungen Einfluss auf die Wasserqualität?
Verbraucherzentrale – Sind Pestizide und Medikamente im Leitungswasser?
CORRECTIV – Doch, Leitungswasser gilt weiterhin als Trinkwasser
MedSpecialists – Giftstoffe im Tee
Verbraucherzentrale – Pyrrolizidinalkaloide in Lebensmitteln
Apotheken-Umschau – Wie viel Fruchtsaft ist gesund?
ÖKO-TEST – Fruchtsaft, Direktsaft oder Nektar – wie unterscheiden sich die Getränke?
Wikipedia – Artikel über Capri-Sun
AOK – Grüne Smoothies – so gesund sind sie wirklich
ÖKO-TEST – Oxalsäure & Co.
Bundesinstitut für Risikobewertung – Aromastoffe und Aromen
AOK – Ist Vitaminwasser wirklich gesund?
Verbraucherzentrale – Flavored Water
Wikipedia – Artikel über Erfrischungsgetränke
AOK – Softdrinks als Gesundheitsrisiko
WEB.DE – Artikel zur Doku „Hirschhausen und der Zucker“
Zentrum der Gesundheit – Softdrinks machen süchtig
ScienceDirect – Potenziell süchtig machende Eigenschaften von zuckergesüßten Getränken bei Jugendlichen (englisch)
SOS – Trinklösung bei Durchfall selbst herstellen
Herzmedizin – Süßstoffe – alles andere als harmlos
Wikipedia – Artikel über die Zuckersteuer
Wikipedia – Artikel über isotonische Getränke
test-wasser.de – Wie gesund ist Quellwasser?
Wikipedia – Artikel über Heilwasser
Gesellschaft für Dienste im Alter – Artikel über Heilwasser
Zentrum der Gesundheit – Osmosefilter – ist das Wasser gesund?
Wikipedia – Artikel über Umkehrosmose


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